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Grundlagen: Privatsphäre, Datenschutz und Datensicherheit

Anna Lena Fehlhaber

Privatsphäre als basales Menschenrecht scheint sich in Zeiten der Technologisierung erneut zu einem Diskursthema entwickelt zu haben. Privatsphäre und Datenschutz werden in diesem Kontext wiederkehrend synonym gebraucht, und im öffentlichen Diskurs zunehmend die Folgen, die eine Einschränkung dieser haben, diskutiert.

Als solches lohnt sich ein Blick auf den geschichtlichen Hintergrund, den terminologischen Gebrauch von Privatsphäre, Datenschutz und Datensicherheit, ihre Abgrenzung und ihre Perspektivierung nach den jeweiligen Kontexten, in denen die Begriffe gebraucht werden. Im Weiteren werden diese dann gebraucht um zu spezifizieren, welche Relevanz diese im Kontext des Nutzerverhaltens bei sicherheitskritischen Operationen einnehmen. Eine trennscharfe Gebräuchlichkeit der Begriffe und das Wissen, was mit diesen gemeint ist hilft zudem, Fachbeiträge verschiedener akademischer Disziplinen, und auch mediale Fachdiskurse besser nachvollziehen zu können.

 

Verwendete Literatur:

  • Eckert (2012): IT-Sicherheit. Konzepte – Verfahren – Protokolle.
  • Fuchs et al. (2013): Internet and Surveillance: The Challenges of Web 2.0 and Social Media.
  • Gutwirth et al. (2009): Reinventing Data Protection.
  • Kilian und Wendt (2017): Europäisches Wirtschaftsrecht, 6. überarb. Aufl..
  • Kilian (2014): Strukturwandel der Privatheit.
  • Schneier (2004): Secrets & Lies: IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt.
  • Taeger und Kremer (2017): Recht im E-Commerce und Internet.

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