//Projekt: Kryptologie

Das Projekt Kryptologie ist für Fach- und Expertenpublikum angelegt und richtet sich dabei auch an politische Institutionen und Wirtschaftsunternehmen, die an wissenschaftlicher Expertise zur Thematik interessiert sind.   

Cybercrime und Internetmissbrauch werden durch den wenig sensiblen Umgang mit dem Internet und durch fehlendes Wissen um Verschlüsselungsverfahren und ihrer unterschiedlich zu bewertenden Sicherheit erst ermöglicht. Mit der intensiven fachlichen Auseinandersetzung mit der Kryptologie soll das anwendungsermöglichende Verständnis erhöht werden.

Als solches beschränkt sich das Projekt nicht nur auf eine rein deskriptiven Wiedergabe eines geschichtlichen Abrisses zur Kryptografie, der Vorstellung moderner kryptografischer und kryptanalytischer Verfahren sowie die Bedeutung der Algorithmen, die diese ermöglichen – das Wissen um diese ist zum Verständnis angewandter Kryptologie allerdings unabdingbar. Auf ihrer Grundlage sollen Hinweise zum Nutzerverhalten mit diesem in Bezug gestellt werden, um daraus politische und wirtschaftliche Interventionsmaßnahmen zu ermöglichen.

Für die Durchführung und Umsetzung des Projekts Kryptologie by mimikama ist die angehende Doktorandin Anna Lena Fehlhaber verantwortlich, die sich insbesondere auf die mathematischen und informationstechnologischen Aspekte konzentrieren und diese um soziologisches Wissen zum Umgang mit Verschlüsselungsverfahren ergänzen wird. 

Für die Abschnitte Geschichte der Kryptologie und Nutzerverhalten bei sicherheitskritischen Operationen wird Andre Rohrberg sein akademisches Wissen in das Projekt einbringen, um den Themenkomplex umfassend zu erschließen und zu präsentieren. 

Einen Überblick über die bisher veröffentlichten Artikel und deren Verortung in der Gesamtstruktur des Projekts ist diesem Verweis folgend zu entnehmen. Bezug zur Fachliteratur wird in den einzelnen Beiträgen hergestellt und diese als Verwendete (Sekundär-)Literatur im Abschluss jeden Artikels ausgewiesen. Diese kann für das Nachlesen von Informationen und die vertiefende Beschäftigung mit der Argumentationsstruktur des Fachdiskurses aus der jeweiligen Perspektivierung herangezogen werden.

Feedback, Fragen und Anregungen sind jederzeit erwünscht und können per E-Mail gestellt werden.